Argument für repräsentative Demokratie: Die Entscheidungsträger können sich ganz auf die politische Arbeit konzentrieren, komplizierte Sachverhalte mit Spezialistenwissen, dass dem Geschmeiß unzugänglich ist, entwirren.
Scheint aber nicht für die Zivilisationstechnik Internet zu gelten. Ist doch Bockmist. Wein predigen und dann doch heimlich Dosenbier saufen.
Spitzenpolitiker und Internet
28. July 2007
2 Stimmen zu “Spitzenpolitiker und Internet”
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benniebunnie abonnieren
Letzte Stimmen:
- Lisa: Die passenden Leinen gibt es auf jeden Fall. http://static.twoday.net/sprin gfeldt/images/leine2.jpg
- Nicolas Kern: Und die Kinder? Naja, die Dinger gibt es bestimmt auch in Rosa und Blau.
- Benjamin: Das ist ja hier auch der Blog für die oberen Zehntausend der analytisch Denkenden.
- Moritz: Ha, da muss man aber ganz genau hinschauen um zu sehen, was Du meinst.
- Moritz: Autos sind doch sowieso stinkende, lärmende Monstermaschinen und völlig inkompatibel zu einer würdevollen...
Hehe, danke hierfür! Die Aussagen sind ja süß… Vielleicht sollten sich die Dame und die Herren ein wenig mehr mit dem Medium Internet beschäftigen.
[...] zur Vorratsdatenspeicherung votiert. Ich würde sagen, der Punkt geht an ihm, nachdem er böse in Rückstand geraten ist. Tags: Politik, [...]