Fenster ohne Windows

27. May 2008

Linux scheint was für Leute zu sein, die sich keinen Mac leisten können oder wollen, aber sich trotzdem von der Masse abheben möchten. Zu diesen Leuten gehöre ich seit einigen Tagen auch.

Produktiv bin ich mit Linux noch nicht geworden, aber die komfortablen, vielfältigen Möglichkeiten das Betriebssystem zu pimpen, entschädigen schon mal für den Einstieg, der so hürdenlos nicht war, wie immer wieder propagiert wird.

Der vorrangige Aspekt und erste Motivation für mich ist, dass ich mich bei meinen Netzaktivitäten ein kleines Stück sicherer fühle. Online-Banking, E-Commerce und so weiter erledigt sich mit leichterem Gewissen. Schließlich war Linux ein System von Hackern, gedacht für Hacker.

Und wo ich bei Vista oder XP in üble Pöbeleien verfalle, wenn mir das System einfriert oder mich ein Bluescreen anlacht, da bleibe ich ganz gelassen, wenn Linux mich mitten im Texten abmeldet oder mich mit einem schwarzen Bildschirm unterhält.

Möchte hier auch nicht weiter pauschalisieren, aber den Umstieg werde ich forcieren.

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Letzte Stimmen:

  • Lisa: Die passenden Leinen gibt es auf jeden Fall. http://static.twoday.net/sprin gfeldt/images/leine2.jpg
  • Nicolas Kern: Und die Kinder? Naja, die Dinger gibt es bestimmt auch in Rosa und Blau.
  • Benjamin: Das ist ja hier auch der Blog für die oberen Zehntausend der analytisch Denkenden.
  • Moritz: Ha, da muss man aber ganz genau hinschauen um zu sehen, was Du meinst.
  • Moritz: Autos sind doch sowieso stinkende, lärmende Monstermaschinen und völlig inkompatibel zu einer würdevollen...