Ich spring jetzt auch auf diesen Zug auf. Dieses unqualifizierte Gequatsche von der Familienministerin und Mitgliedern des deutschen Parlaments halte ich im Kopf nicht aus. Weil ich die Internetsperren für irgendetwas zwischen nutzlos bis gefährlich halte, habe ich die Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten mitgezeichnet
Flammende Artikel zum Thema kann und brauch ich nicht zu verfassen, da die Autoren von Spreeblick diesbezüglich die Messlatte schon sehr hoch gelegt haben, Leseempfehlung Herr zu Guttenberg ist betroffen. Beeindruckend auch die Teilnehmerzahl der Online-Demo auf Spreeblick.com.
Jeder leistet sich eine Meinung, aber die der Fachwelt ist keinen Cent wert, wenn es um Profilierung geht. Da ist deutlich was aus dem Ruder gelaufen.
Ich war der 60227 Mitzeichner. 60227, soviel kommen bestimmt Bundesligaspiel Hertha gegen Bochum und das ist nur ein Spiel von neun. Trotzdem ein gehöriger Haufen, dafür dass Politik in Deutschland angeblich niemand interessiert.
Wie auch immer. Ich bitte Euch alle, ernsthaft darüber nachzudenken, was da gerade passiert ist und dann, je nachdem, wie Ihr Euch entschieden habt, auch eine Konsequenz zu ziehen und mitzuzeichnen.
Umfassend Information findet Ihr auf heise.de:
[...] auf den überwältigenden Zulauf von Bürgern angesprochen, die ihre politische Vertretung zu zigtausenden darauf aufmerksam machen möchten, dass sie gerade ein falsches Gesetz erlässt, antwortet [...]